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| NIKKI PUPPET - TO BE YOURSELF
Band: NIKKI PUPPET Positiv ist die Entwicklung der Sängerin zu verzeichnen, der die höheren Gesanglagen wesentlich überzeugender
Pat St. James CD DES MONATS Nikki Puppet, das ist Female Fronted Heavy Rock aus Niedersachsen und, wie ich finde, eine der unterbewertetsten Rockbands aus Deutschland. Leider ist dieser Band der große Sprung bisher verwehrt geblieben, obwohl sie bereits reichlich Erfahrungen aufweisen können. Sei es beim legendären Wacken Open Air, als Vorband von Michael Schenker oder Matt "Gonzo" Roehr - Diese Band tritt gewaltig Arsch. Nun ist mit "To be yourself" das neue Album am Start: Mit "Wicked Game" geht es gleich standesgemäß los: Fazit: Nikki Puppet gehen ihren Weg, den sie mit ihrem ersten Album "Puppet on a String" begonnen haben, nun mit ihrem vierten Album konsequent fort. Hier gibt es schnörkellosen Rock´n´Roll in der Schnittmenge von Rose Tattoo, Motörhead und Girlschool. Nicky Gronewold gehört zusammen mit Nina C. Alice von Skew Siskin zu den geilsten weiblichen Rockvoices Deutschlands und Gitarrist Christos Mamalitsidis hat Riffs, Licks und Soli drauf, die einfach Spaß machen. Ich hoffe, dass Nikki Puppet irgendwann die Früchte ihrer Arbeit einfahren können. Verdient haben sie esallemal. Everything is possible ? siehe Anvil! In diesem Sinne
Nikki Puppet / To Be Yourself Review vom 25.09.2011 Jürgen B. Volkmar
10.10.2011 13:57
Nikki Puppet (Deutschland) "To Be Yourself" CD Label: Swell Creek Records (9 verwandte Reviews) Weitere Infos zu Nikki Puppet: REVIEWS: Nikki Puppet stehen für „Female Fronted Heavy Rock“ aus Hannover und haben jüngst ihre neue Platte „To Be Yourself“ auf den Markt losgelassen. Der Einstieg ist mit „Wicked Game“ wirklich geglückt, da man sofort die Verbindung zur Band herstellen kann. Ein für Christos typisches Riff und eine solide gradlinige Drum- und Bassline untermalen den Gesang und lassen sofort durchschimmern, in welche Richtung dieses Album steuert. Der Titeltrack ist etwas softer, aber dennoch sehr fetzig. Hier lässt sich zum ersten Mal auf der Scheibe erahnen warum sich die vierköpfige Truppe den ACE von SKUNK ANANSIE als Producer ausgesucht haben. „Dirty Little Boy“ ist ein Pop-Rock Song der mich im langsamen Mittelteil etwas an GUNS‘N‘ROSES erinnert, allerdings etwas zäh wirkt. „L‘amour Est Nostalgie“ ist für mich ein absolutes Highlight. Zwar ist dieser Song etwas untypisch für die sonst eher lautere Combo, steht ihnen aber wunderbar. Die Sprache wechselt zwischen Englisch und Französisch und hat einen sehr melancholischen Touch. Schickes Teil! Danach kommt ein sehr starker Song mit „Moonlight“. Hier stimmt einfach alles. Eine handfeste Mischung aus Hardrock, einem Ohrwurm Refrain und einem leicht arabisch klingenden Solopart sorgen für starkes Hitpotential. Der nächste Song der wieder richtig aus der Masse raussticht ist „Pink“, welches ja nicht nur die Lieblingsfarbe der Bassistin ist, sondern auch für ein ziemlich zügiges Akustikriff steht, was hier und da aufblitzt und diesem Song neben dem sehr eingängigen Chorus das gewisse etwas einhaucht. Fazit: Eine solide Rockplatte mit eingestreuten Pop Elementen, die davon zeugen, dass diese Band ihr Repertoire noch lange nicht ausgeschöpft hat. Hut ab! Weitermachen! Anspieltipps: L‘amour Est Nostalgie, Moonlight, Love Don‘t Live Here
NIKKI PUPPET - POWER SEEKER
http://www.metalglory.de/reviews.php?nr=17417 Nikki Puppet (Deutschland) "Power Seeker" CD Label: Artist Station Records (7 verwandte Reviews) Weitere Infos zu Nikki Puppet: REVIEWS: Mehr über Nikki Puppet in der Metalopedia NIKKI PUPPET steht für einen der heißesten Rockacts der heutigen Zeit. Die "Stimme" der Band hat alles was man in dieser Szene braucht: Ausstrahlung, Bühnenpräsenz und eine Wahnsinnsstimme. Gitarrist Christos erinnert einen zwar optisch an Slash von G'n'R, macht aber viel mehr Action, live und auch auf Platte. Harte Riffs werden gepaart mit harmonischen Klängen und eiskalten Soli. Anke am Bass und Florentin am Schlagzeug machen die Sache dann auch hintenrum richtig knackig und fett. Auch der Produzent ist nicht gerade unschuldig an dem Erfolg der Band. Seit dem ersten Album im Boot ist kein geringerer als Herman Frank, langjähriger, erfolgreicher Produzent und als Gitarrist in Bands wie Victory und Accept bekannt geworden. Nachdem die "Puppet On A String" Platte sehr erfolgreich in die Szene eintauchte und prompt die Aufmerksamkeit einiger Labels auf sich zog, kam gleich im Folgejahr die "Militant Mother" Scheibe auf den Markt. Nicht ganz so stark wie der Vorgänger, war sie trotzdem ein guter Erfolg. Fazit: Das beste Output dieser Band bisher. Wird schwer zu toppen sein, aber auch damit würde mich diese Combo nicht wirklich überraschen. Weiter so! Achso: KAUFEN !! Anspieltipps: Power Seeker, I Spy, 300 Warriors
Avalancha < http://whiskey-soda.de/review.php?id=21201 > Nikki Puppet, das sind Nicky Gronewold (vocals), Christos Mamalitsidis (guitar), Anke Sobek (bass) und Florentin Adolf (drums) aus Hannover. Die vier Jungs und Mädels haben mit "Power Seeker" ihr drittes Album auf die Nation losgelassen. Geschliffen wurde der Sängerin Nicky besitzt eine absolut ausdrucksstarke und charismatische Rockstimme und muss sich vor Rockröhren wie Doro oder Lita Ford nicht verstecken. Auch Gitarrist Christos hat sein Handwerk ordentlich gelernt und schüttelt ein groovendes Riff nach dem Das Rock´n´Roll-Rad wurde zwar nicht neu erfunden, aber 13 eingängige Heavy-Rock-Songs sind trotzdem entstanden. Diese Band verdient es definitiv gehört zu werden (und das nicht nur auf Biker-Festivals). Wer sich eine Frau als Frontsau genauso gut vorstellen kann, möge diesen Silberling getrost kaufen! |
Dan < http://www.metal-inside.de >
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| Werner Scheurer < http://www.powermetal.de/review/review-12790.html > Vor einigen Jahren noch waren unter dem Begriff "Female Fronted Metal" in erster Linie gotisch anmutende und ebenso intonierte Klänge zu erhalten. Die Damenwelt konnte sich gesangstechnisch vermehrt durch opereske Ausdrucksformen in die Herzen der Fans singen, während das Werk und Wirken jener Frontladies, die den Hard Rock/Heavy Metal der glorreichen 80er Jahre am Leben erhielten, leider eher unbeachtet geblieben sind. Doch in letzter Zeit scheint auch der traditionelle Metal in unterschiedlichsten Formen mit Damengesang erneut eine Art neuerlichen "Frühling" zu erleben. Neben den - um im Botanik-Jargon zu bleiben - nie verwelkenden Damen von GIRLSCHOOL und der ebenso bereits seit langen Jahren aktiven Doro, waren zuletzt aber auch jüngere und bislang unbekannte Bands mit Mädels am Mikro zu vernehmen, die sich an jener Phase der Historie des Metals und keineswegs am "Zeitgeist" orientieren. Anspieltipps: Destroy This Toy, Power Seeker, 300 |
Pit Schneider < http://www.schweres-metall.de >
(Pit Schneider, Oktober 2008) Tracklist: 1. Destroy This Toy 2. I Can Dream 3. Power Seeker 4. Pricks 5. Falling In 2 Pieces 6. 300 Warriors 7. Yia Sou Saloniki 8. I Spy 9. Come Back 10. Daddy Yells 11. Blind Race Of Ice 12. Scream 13. Turn Back Time |
Metalglory < http://www.metalglory.de/reviews.php?nr=17417 >
Nachdem die "Puppet On A String" Platte sehr erfolgreich in die Szene eintauchte und prompt die Aufmerksamkeit einiger Labels auf sich zog, kam gleich im Folgejahr die "Militant Mother" Scheibe auf den Markt. Nicht ganz so stark wie der Vorgänger, war sie trotzdem ein guter Erfolg. Fazit: Das beste Output dieser Band bisher. Wird schwer zu toppen sein, aber auch damit würde mich diese Combo nicht wirklich überraschen. Weiter so! Achso: Anspieltipps: Power Seeker, I Spy, 300 Warriors Tracklist: Lineup: 9.5 Punkte von CrEEpYBaStArD (am 14.10.2008) |
Rocktimes < http://www.rocktimes.de >
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| Magascene Hannover < http://www.magascene-hannover.de > Nikki Puppet: Power Seeker (CD, Artist Station)© (CD, Artist Station) © Stroetmann Verlag |
Moses < http://www.musik.terrorverlag.de >
Auch beim dritten Werk ließen sich die Female-fronted Rocker NIKKI PUPPET von Ikone Herman Frank (ex- VICTORY/ ACCEPT) in Hannover einen fetten Sound zimmern. Das fällt vor allem bei Uptempo-Rockern wie dem knackigen Opener "Destroy this Toy" oder dem folgenden "I can Dream" positiv ins Gewicht. Nickys Röhre thront nach wie vor über allem und bietet von Unter den 12 Songs (+ kurzes Instrumental) findet sich keine richtig schwache Nummer. Es zünden zwar nicht |
| Ingo vom hardtimes-mag.com < http://www.hardtimes-mag.com > 13 Tracks - 45:55 Min. Nikki Puppet sind mit ihrer neuen Scheibe zurück - und rocken in alltbekannter und vor allem bewährter Manier locker-flockig drauf los. Zeitlose, erdige Rockmusik mit griffigen Hooks und Klasse-Refrains - alles gekrönt von einer Power-Frontfrau, die den Vergleich mit „uns Doro“ zu keinem Moment zu scheuen braucht. Im Gegentum: Die Gute könnte die akustische kleine Schwester von Mrs. Pesch sein, kein Spruch! Ausfälle gibt‘s keine, 13 Tracks und ‚ne gute dreiviertel Stunde gute Mucke bei sehr gutem, druckvollem Sound veranlassen mich, 9 kleine Rocker aufs Bike zu setzen und gen Nikki Puppet donnern zu lassen. 9 Punkte / Ingo |
| Rockalarm.com Ralf Koch < http://www.rockalarm.com/band/article_v_nikki_pupp > Das dritte Album der Female Fronted Heavy Rocker beweist klare Hardrock bzw. Metal Affinität, hat aber darüber hinaus noch viel mehr zu bieten. Starke Musikalität, eingängige Hooklines, hier darf der geneigte Rock-Fan grenzenlos genießen. Musikjournalisten kategorisierengerne. Sie hören eine CD, ordnen das Ganze ein, vergleichen es mit ähnlichen Kandidaten und beginnen zu werten, kaum dass das zweite Lied verklungen ist. Das geht ganz automatisch, man kann sich kaum dagegen wehren. Was das weitere Vorgehen natürlich allgemein vereinfacht, denn man weiß, auf welchem Feld man sich bewegt. Aber Bands wie Nikki Puppet machen es einem doppelt schwer, denn die richtige Schublade ist hier schwerlich zu finden. Das halb weibliche und halb männliche Quartett steht mit beiden Beinen im Rock. aber welchen, möglicherweise geneigten Fan kann man mit dieser Aussage wirklich erreichen? Also beginnen wir uns zu winden. Da klingt einiges nach Hardrock oder auch Metal, aber trotz einiger toller und zugegeben auch typischer Elemente sollte man hinzufügen, dass dies hier nicht nur für Genre-Fans interessant ist, denn da ist so viel mehr. Die Happy-ähnliche Pop Rock- Elemente, ein verspieltes Instrumental, eingängige Hooklines - das macht richtig Spaß. Hört mal rein! (Ralf Koch / 23.08.2008) |
www.myrevelations.de < http://www.myrevelations.de > |
Allover-ffm-rock.de Thorsten Dieterle < http://allover-ffm-rock.de/joomla/index.php?option > Homepage: Nikki Puppet aus Hannover zünden mit Power Seeker ihr drittes Rock Brett ab, welches getrost als ihr bisher stärkstes Album gezählt werden kann. Nach einem eher mäßigen Debüt (Puppet On a Sting), legten die Puppen mit Militant Mother gut nach und erfreuten Fans von Skew Siskin oder Crucified Barbara. Auf Power Seeker wurde die abwechslungsreiche Mischung aus Heavy Rock, Poppunk und soliden Rock nochmals verfeinert. Hier wird nicht grün, sondern pink gerotzt. Frontpuppe ist Nicky Gronewold, die entweder ganz wie ein böses Mädchen, oder leicht süßlich singend durch die 13 Stücke pendelt. Verstärkt wird sie am Bass von Anke "Basspüppi" Sobek und den beiden Herren Christos Mama Litsidis (Gitarre) und Florentin Adolf (Drums). Gerade Christos schüttelt ein lässiges Riff nach dem anderen ausseiner Klampfe und hat zudem ein starkes Händchen für ausgefeilte R`n`R Soli. Irgendwie erinnert der Kerl mich an Slash und das nicht nur von seinem Aussehen oder Posen her, wie man unschwer im Booklet übersehen kann. Für den ganz großen Wurf reicht`s zwar nicht, aber dennoch haben Stücke wie die fetzigen Heavy Rocker "Destroy This Toy" und "I Spy" oder die gefühlvolle Akustik Ballade "Turn Back Time" ihren Reiz. Genauso auch die etwas aus den Rahmen fallenden Stücke "300 Warriors", welcher vom Film 300 inspiriert |
www.rockszene.de < http://www.rockszene.de > |
| www.heavyharders.de < http://www.heavyharders.de > Review-Auszug: Es werden mittlerweile auch schon drei Jahre seit dem Debüt von Nikki Pupet, einem Quartett, in dem Gleichberechtigung demonstriert wird. Da stehen zwei Frauen in der ersten Reihe und machen eine richtig gute Sache. Nicky Gronewold darf singen und Anke Sobek hat sogar schon den passenden Spitznamen mit "Basspüppi". Auf der männlichen Seite brilliert Christos Mamalitsidis an der Gitarre und Florentin Adolf gibt ordentlich Zunder am Schlagzeug. Geboten wird ordentlicher Heavy Rock mit fetten Riffs, eingängigen Melodien, einer starken Stimme und dem richtigen Maß an ruhigeren Momenten. Auch der Sound ist sehr ordentlich gemacht. Da hat sich Produzent Herman Frank nicht lumpen lassen. Die Songs sind sehr Wer ordentlich gerotzten Heavy Rock hören will, sollte hier mal ein Ohr drauf werfen. Das fetzt, das will ich haben. War in den 80ern gut, ist heute besser. Anspieltipps: Power Seeker, Come Back |
| www.emp.de < http://emp.de > Review online! Das dritte Album der Female Fronted Heavy Rocker beweist klare Hardrock bzw. Metal Affinität, hat aber darüber hinaus noch viel mehr zu bieten. Starke Musikalität, eingängige Hooklines – hier darf der geneigte Rock-Fan grenzenlos genießen. |
| Totentanz Magazin < http://www.totentanz-magazin.de > Nikki Puppet- Power Seeker (Artist Station Rec.) Über Nikki Puppet bin ich schon mal vor Jahren im Netz gestolpert. Damals ist mir aber nicht aufgefallen das die Mädels (Vocals und Bass) und Jungs (Gitarre und Drums) wirklich so aktiv sind. Etliche Touren mit MSG, Victory, Rose Tattoo und die mittlerweile 3.CD (wie schon der (Schnuller) |
| rockszene.de CD-Kritik-Detail Nikki Puppet - Power Seeker (2008) Nach “Puppet On A String” und “Militant Mother” schickt die hannoversche Band Nikki Puppet jetzt ihr neues Album “Power Seeker” ins Rennen. Für Anhänger von kraftvollem, groovingem Hard´n Heavy-Gitarrenrock mit deutlichem Old-School-Touch könnte diese Platte ein wahrer Leckerbissen sein. Ob Up-Tempo-Songs oder schwergewichtige Rocker- das Quartett setzt die neuen Songs mit ungeheuer viel Druck, Biss und unwiderstehlicher Leidenschaft in Szene, dass es den Fan von ehrlichem Handmade-Power-Riff- Rock fast ausnahmslos zu elektrisieren vermag. Nikki Puppet knallen und rocken, dass die Schwarte kracht. Wie ein ausgehungertes Rudel Wölfe, dass sich in einer frostigen Winternacht über einen kapitalen Hirsch hermacht um ihn rasch zu erlegen und im Anschluss in Windeseile zu verspeisen. Produzent Herman Frank hat das Ganze in seinem Area 20 Studio in Hannover erstklassig aufgenommen und gemischt. Die Soundqualität dieses Albums ist besonders herauszustellen, weil einfach nur klasse, ohne Einschränkungen. Eine hochklassige Hard´n Heavy- Produktion wie sie im Buche steht. Manchmal wird zwar ein bisschen viel geknallt, gerifft und soliert, aber was raus muss, muss eben raus. Nikki Puppet präsentieren sich als Herzblutmusiker mit ganz viel Drang nach vorn und da gilt es eben, mit Kompromissen sparsam umzugehen. Noch nicht ganz ausgeschöpft hat die Band ihr Potenzial in Sachen Songwriting. Ein echter Ohrwurm mit absoluten Hit- Das Schönste dann zum Schluss. Mit „Turn Back Time“ zaubern Sängerin Nikki und Gitarrist Christos eine wunderbare Akustikballade aus dem Hut, für diesen Track gibt es die Höchstpunktzahl. www.nikkipuppet.de |
| Nikki Puppet Und Inquiring Blood in Hannover am 19.09.2008 Eine Woche vor dem VÖ ihrer neuen Platte "Power Seeker" (Review) hatten NIKKI PUPPET ins Musikzentrum zur ersten Livekostprobe der neuen Songs eingeladen. Als Support hatten sie die hannoverschen Death Metaller INQUIRING BLOOD dazugeholt, was musikalisch zwar eine ungewöhnliche Mischung war, aber sehr gut funktioniert hat. So war es leider bei der Support-Band im Saal und vor der Bühne recht leer. Dennoch ließen sich die fünf Jungs nicht daran hindern ein wie gewohnt brutales und professionelles Set zu spielen. Sowohl Stageacting als auch Publikumskontakt waren hervorragend. Der Sound an diesem Abend war der Musik der jungen Band mehr als angemessen und die wenigen, die sich den Gig ansahen, spendeten Applaus und einige wenige headbangten sogar zu den Abrissbirnen von INQUIRING BLOOD. Nach leider nur zehn Songs war dann auch schon wieder Schluss. Wen es interessiert: am 01.11. wird die band wieder im Musikzentrum beim "DAS Metal Alter Festival" auftreten. Nun war eine kurze Pause angesetzt und man konnte gemütlich eine rauchen. Nach ungefähr 20 Minuten ging es dann weiter mit dem Headliner des heutigen Abends. Gleich nach den ersten Songs, war mir klar, dass ich mich ganz groß in NIKKI PUPPET getäuscht hatte. Es gibt ja bekanntlich Bands, die man auf CD vergöttert und live eher unspannend findet und es gibt Bands bei denen es umgekehrt ist. Und NIKKI PUPPET konnten mich CD-technisch nie groß begeistern, aber was die vier Live bewirken ist wirklich der Wahnsinn. Den ganzen Gig über steckte eine Power hinter der band, die auch sehr gut das Publikum ergriff. Außerdem war NIKKI PUPPET klar anzumerken, dass sie verdammt viel Spass an der Sache haben und wenn dies so ist, steht einem guten Gig meist nichts mehr im Wege und so war es dann auch an diesem Abend. NIKKI PUPPET spielten ein schönen Mix aus Songs ihrer bisherigen drei Alben und begeisterten von der ersten bis zurletzten Sekunde. Vor allem die Songs des neuen Album konnten überzeugen (vor allem `Power Seeker´, `Pricks´ und `300 Warriors´). Alles in alllem war es ein sehr schöner hannoverscher Metal / hard Rock- Abend mit zwei sehr guten Bands, die noch viel vor sich haben. Wie schon erwähnt: vor allem von NIKKI PUPPET war ich sehr überrascht. Diese Band ist eine wahre Liveband und sollte wesentlich größere Hallen füllen. Die Band, die Songs, die Sängerin...hier stimmt einfach alles für eine verdammt gute Liveshow! Setlist INQUIRING BLOOD: Setlist NIKKI PUPPET: geschrieben am 19.10.2008 von Toby |
Review ROCKPAGES, Greece http://www.rockpages.gr/detailspage.aspx?id=2102&type=2&lang=EN This is one of the CD’s I can’t stop playing lately! “Power Seeker” by the German band Nikki Puppet, featuring two girls on vocals, and bass, and a compatriot on guitar, has all the stuff that makes me like it: powerful tunes, well crafted songs, passion, energy, liveliness, freshness, and a great approach of garage-punk-raw-rock’n’roll. Nicky’s special, ballsy vocals certainly make this band stand out from the pile. After releasing two albums, and endless touring, support slots with bands like Michael Schenker Group, Victory, Rose Tattoo, as well as appearances in major festivals, there’s no doubt this band is tight, and on the right track. In addition, just put into the mix Christos Mamalatsidis gutsy playing, whose influence is obvious on “Yia Sou Salonica”, and “300 Warriors”, which is referring to Leonidas’ 300… A good investment! Yiannis Dolas ?να απ? τα CD με τα οπο?α ?χω κολλ?σει τελευτα?α! Το “Power Seeker” των Γερμαν?ν Nikki Puppet, με δυο κορ?τσια στη φων? και το μπ?σο και ?ναν πατρι?τη μας στην κιθ?ρα, ?χει ?λα τα συστατικ? κ?νουν ?να ?λμπουμ να μου αρ?σει. Δυνατ? κομμ?τια, καλ?ς συνθ?σεις, π?θος, ζωντ?νια, εν?ργεια, φρεσκ?δα και μια πολ? καλ? προσ?γγιση του garage-punk-χ?μα-rock’n’roll. Τα ιδια?τερα, τσαμπουκαλεμ?να φωνητικ? της Nicky σ?γουρα κ?νουν αυτ? το συγκρ?τημα να ξεχωρ?ζει. ?λλωστε, μετ? απ? δ?ο ?λμπουμ και ατελε?ωτες περιοδε?ες με μεγ?λα ον?ματα, ?πως οι Michaels Schenker Group, Victory, Rose Tattoo και εμφα?σεις σε μεγ?λα φεστιβ?λ, δεν τ?θεται θ?μα δεσ?ματος και προσανατολισμο? της μπ?ντας. Σε ?λα αυτ? προσθ?στε και το στιβαρ? πα?ξιμο του «δικο? μας» Χρ?στου Μαμαλατσ?δη, στον οπο?ο κατ? π?σα πιθαν?τητα ωφε?λεται και η παρουσ?α δυο κομματι?ν με Ελληνικ? περιεχ?μενο: “Yia Sou Salonica” και “300 Warriors”, που αναφ?ρεται φυσικ? στους 300 του Λεων?δα...Μ?α πολ? καλ? επ?νδυση! Γι?ννης Δ?λας |
| NIKKI PUPPET - MILITANT MOTHER
http://www.metalglory.de/reviews_neu.php?nr=14948 Nikki Puppet (Deutschland) "Militant Mother" CD Label: Armageddon Music (41 verwandte Reviews) Weitere Infos zu Nikki Puppet: REVIEWS: Mehr über Nikki Puppet in der Metalopedia „Militant Mother“ benannt ist das zweite Album der jungen hannoveraner Band NIKKI PUPPET. Mit diesem will die Female-Fronted Heavy Rock-Band an den Erfolg ihres Debütalbum „Puppet On A String“ anknüpfen. Genau in diesem Stil ist auch das neue Album angelegt, obwohl bei „Militant Mother“ auch punkigere Töne zu hören sind, die Band setzt auf Heavy Rock und modernen NuMetal. Modern, rotzig und frech kommen die elf Eigenkompositionen der Militant Mother Nicky Gronewold daher und Nicky versteht es sehr gut mit ihrem Gesang und der damit verbundenen Austrahlung gnadenlos zu rocken und ihren ganz eigenen Stil zu schaffen. Das Repertoire spannt sich dabei von Uptempo-Nummern über traditionelle Rocksongs bis hin zu balladesken ruhigeren Stücken. Beim Opener „Lost In Time“ wird die Zielrichtung sofort klar und Nummern wie „Paralized“ „Lights Are You“ oder „Turning In Circles“ wissen auf ganzer Linie zu gefallen und zu überzeugen. Aber die Band wagt sich auch an Coverversionen. So wird Billy Joel`s unvergessenes „We Didn`t Start The Fire“ von NIKKI PUPPET ganz neu interpretiert. Die Band wird zweifelsfrei von ihrer Namensgeberin Nicky dominiert, aber das stört das Gesamtbild bzw. Ton keinesfalls, denn die charismatische Frontfrau reisst ihre Kollegen förmlich mit und gibt ihnen die Kraft für beste Leistungen. Den Namen dieser Band wird man in Zukunft gewiss öfter hören, denn ihre besonderen Livequalitäten stellte die Band schon beim Wacken Open Air 2006 unter Beweis.
http://www.emp.de/bin/shop.php?prog=shop&funktion=PRODUCTINFO&article=430786 EMP Redaktion:
http://www.rocktimes.de/gesamt/n/nikki_puppet/militant_mother.html Nikki Puppet / Militant Mother Review vom 28.02.2007 Jürgen B. Volkmar
http://www.planetheavymetal.de/beitrag_Nikki-Puppet-%252B-Militant-Mother_3373.html Grad mal nach 15 Monaten haben sich “Nikki Puppet” nach dem überzeugenden Debüt hingesetzt um ein neues Album auf die Menschheit loszulassen. Und nachdem das erste schon sehr überzeugen konnte, ist man natürlich gespannt, was die vier Hannoveraner(innen) nun gemacht haben. Nun, man ist sich treu geblieben, spielt geradlinigen Hardrock mit kleinen Punkschnipseln und einer Menge Kick-Ass und Streetattitude. Das geht ab ohne Ende, rockt einfach tierisch ab, überzeugt auf ganzert Linie sowohl musikalisch, als auch ganz besonders imgesanglichen Sinne.
http://vampster.com/artikel/show/?id=22429 NIKKI PUPPET: Militant Mother Rotzig flotte Heavy Rock-Nummern hat die Hannoveraner Band NIKKI PUPPET zu bieten. Unbeschwert und beschwingt eröffnet bereits der Opener den elfteiligen Reigen und zeigt gleich sehr deutlich, wo die Stärken und somit auch Erkennungsmerkmale der Band um Fronterin Nicky Gronewold liegen. Zum einen bei ihrer lässigen, teilweise rotzfrechen Stimme und zum anderen bei den eingängigen Gitarrenriffs mitsamt Soli von Christos Mamalitsidis. Ja, "Militant Mother" flutscht wirklich rein und lädt herzlich zum gemütlichen Mit- und Abrocken ein. Allerdings vermisst man mitunter eine gewisse Tiefe, so dass die positive Wirkung gegen Ende hin abnimmt, was nicht heißen soll, dass die Tracks auf der zweiten Hälfte des Albums wesentlich schlechter sind, nur scheinen mir rund 45 Minuten einer derartigen "Easy-Listening-Heavy-Rock-Musik" doch zu viel an einem Stück zu sein. Dabei zeigen sich NIKKI PUPPET durchaus bemüht, etwas Abwechslung in die Tracks zu bringen. Vom flotten Opener geht es gemäßigter und gesanglich fast ein bisschen böse mit dem Titeltrack weiter, ehe dann eine punkige Cover-Version von BILLY JOELs Klassiker "We Didn´t Start The Fire" zum Mitsingen animiert. Nur den Refrain mit den Backing Vocals hätten man sich dort sparen können. Aber die angesprochenen Merkmale der Band bleiben da wie dort vorhanden, so dass die Variationen im Tempo und die kleineren Ausflüge in benachbarte Genres nicht wirklich ins Gewicht fallen, um die Langzeitwirkung zu stärken. Doch diesen Unkerufen zum Trotz hat "Militant Mother" durchaus seine Berechtigung, auf einem anständigen Label herausgekommen zu sein, schließlich ermöglichte nicht zuletzt dieser Umstand eine makellose Produktion, die dem Ganzen einen äußerst professionellen und auch massenkompatiblen Anstrich verliehen hat. Veröffentlichungstermin: 16.02.2007 Spielzeit: 44:46 Min. Line-Up: Produziert von Herman Frank @ Arena 20 Studio, Hannover Homepage: http://www.nikkipuppet.de Tracklist:
http://www.bloodchamber.de/cd/n/3498/ IronMarkus „Female Fronted Heavy Rock“ heißt es in der Bandbeschreibung und noch im ersten Track werden Erinnerungen an GIRLSCHOOL geweckt, obwohl NIKKI PUPPET eine ganze Spur härter reinhauen als das was damals en vogue war. Im zweiten Song, dem Titelstück klingt die Band schon mehr nach DIE HAPPY vs. EXILIA das ist auch der Sound der den Rest des Albums prägen soll. Die Ausnahme bildet die Coverversion des BILLY JOEL-Songs „We Didn’t Start the Fire“, der klingt eher nach Viva-Nachmittags-Gute-Laune-Pop-Punk, was weder BILLY JOEL noch dem Rest des sonst etwas dunkleren Atmosphäre Albums gerecht wird. Insbesondere stört hier der etwas misslungene Chorus. Nach dem dritten Lied geht’s wieder zurück in die Nu-Metal meets Heavy Rock Schiene, sehr solide umgesetzt und die Stimme der Sängerin Nicky Gronevold weiß durchaus zu überzeugen. Wo Bands wie GUANO APES, DIE HAPPY, EXILIA, THE DONNAS, DOVER und Co. ihre Existenzberechtigung haben, da gehören auch NIKKI PUPPET aus Hannover hin, diese Band beschreibt durch ihre Musik quasi einen Querschnitt durch die ganze Szene, mal rockig, mal punkig, verziert mit Elementen aus dem Nu-Metal, aber stets ohne sich zu sehr an irgendwelche Fersen zu heften. Als Anspieltipps kommen „Lost In Time“ und „Lights Are Out“ wohl am besten in Frage und hört euch das Gitarrenriff aus „I Don’t Know“ mal an, das ist ganz nach meinem Geschmack, ebenso das ganz knackige Gitarrensolo in „Turning In Circles“. Wo Licht ist, ist aber eben auch Schatten, so ist „Words“ einer der schlechteren Songs zum Platte voll machen, gleiches gilt für „If“ und ein wenig auch für „Paralized“. Sieben Punkte ist diese Scheibe aber allemal wert.
http://www.musik.terrorverlag.de/rezensionen/nikki-puppet/militant-mother/ NIKKI PUPPET - Militant Mother Artist NIKKI PUPPET Der flockig-rockende Opener "Lost in Time" wird vom sehr GUANO APES-lastigen Titeltrack gefolgt. Fährt cool rein der Sound und die Vocals von Frontdame Nicky Gronewold sind auch fein. Nicht Nasic-Niveau, aber doch sehr amtlich. Passt auf jeden Fall gut zu dem rockigen Grundsound des Quartetts. Gleich zu Beginn des Albums eine Coverversion zu platzieren ist mal recht ungewöhnlich. "We didn’t Start the Fire" von BILLY JOEL groovt ordentlich los, ich bevorzuge dennoch das Original. Des Flairs wegen. Positiv bemerkbar macht sich bei dem zweiten Silberling der Truppe, dass Altmeister Herman Frank an den Reglern saß und einen schön druckvoll pumpenden Sound hingebastelt hat. Punkigeres wie "Words" klingt auch dementsprechend dreckiger. Ein Ohrwurm wie "Lights are Out" könnte sich gar zum kleinen Hit entwickeln, zumindest für eben die GUANO APES-Klientel. Und davon gibt es ja nicht grad wenige (mich eingeschlossen)! Die unglaubliche Hitdichte der Göttinger Superstars wird zwar nicht erreicht, aber die gibt’s ja nun leider auch erst mal (?) nicht mehr und NIKKI PUPPET sind auf jeden Fall eine coole Alternative! MOSES (07-02-2007)
http://www.metal-district.de/md_cds::::3471:nikki_puppet_militant_mother.html
Wie ihre Stadtvetter, den SCORPIONS, haben sich die Hannoveraner ganz dem Heavy Rock verschrieben. Gleich beim ersten Track fällt die von Gitarrist Christos Mamalitsidis aufgefahrene Gitarrenwand auf, die der Hörer als ziemlich drückend empfindet. Der Herr ist auch für die vielen coolen Soli und Gitarrenmelodien verantwortlich, die perfekt zur Mucke der Band passen. Zu herausstechenden Tracks hat es diesmal leider noch nicht gereicht, die Musik wirkt eher im Kollektiv und hat keinen wirklichen Höhepunkt, allerdings funktioniert die Scheibe auch so. Auch NIKKI PUPPET widmen sich etwas, das in letzter Zeit immer öfter bei Metal-Combos vorkommt: einer Coverversion eines Klassikers aus der Pop-Musik. In diesem Fall hat es „We didn´t Start The Fire“ von BILLY JOEL erwischt. Songs, die dennoch sehr gut ins Ohr gehen, ist der Uptempo-Opener „Lost In Time“, das eingängige und moderne „Open Up Your Mind“ sowie das melodische „Turning In Circles“. Demgegenüber stehen die eher schwachen Tracks „Words“, das teilweise mit verzerrten Gesang rüberkommt sowie das punkige „Paralized“; das nicht so Recht zur Band passen will, weil man das der Band nicht abnimmt. Das Solo ist allerdings schön dreckig, so muß das sein. Ebenso weiß „Paltry“ nicht zu überzeugen, alleine schon wegen dem nervenden Drumbeat, der sich eher nach Drumcomputer anhört. Bäh! Produziert wurde „Militant Mother“, wie schon das Debut, von Herman Frank, langjähriger Knöpfchendreher und erfolgreicher Gitarrist unter anderen bei Bands wie VICTORY und ACCEPT, im Arena 20 Recording-Studio in Hannover. Dementsprechend ist auch der Sound ausgefallen, man merkt einfach, dass da Jemand mit viel Erfahrung an den Reglern gesessen hat. Dabei herausgekommen ist nämlich eine sehr druckvolle und zeitgemäße Scheibe, die sich vor Major-Releases nicht zu verstecken braucht. 01. Lost In Time
NIKKI PUPPET - PUPPET ON A STRING
http://www.rockszene.de/Reports/38-die-puppen-tanzen-nikki-puppet-rocken-sich-ins-profilager.html Die Puppen tanzen Hannovers Rockszene ist – allen Unkenrufen zum Trotz – riesig. Aber nur einigen wenigen Bands gelingt es, ihre Musik auch wirklich an den Mann zu bringen. Nikki Puppet ist eine von diesen Bands. Am 7. November dieses Jahres erschien ihr aktuelles Album „Puppet On A String“ beim Hamburger Edel-Label Armageddon Music. Am Samstag, dem 10.Dezember, stellen die Vier die Platte in der Celler CD-Kaserne vor. Grund genug, dieser Band zuvor ein wenig auf den Zahn zu fühlen. Es folgte eine Demo-Aufnahme und ein Sommer voller Konzerte. Ein Gig jagte den Nächsten, Nikki Puppet begannen, sich in Hannover zu etablieren. Als dann Herman Frank (ja, DER Herman Frank, der schon bei Accept und Victory spielte und unter anderem für Saxon produzierte) der Band eine komplette CD-Aufnahme anbot, war es an den Musikern, sich zu entscheiden. Will ich jetzt wirklich alles auf eine Karte setzen und meine Zeit für eine mögliche Karriere opfern? Drummer Kai Paulmann und Bassistin Wiebke Hempel beantworteten diese Frage mit nein. Doch Ersatz war schnell gefunden: Am Schlagzeug machte fortan Michael Wolpers seinen Job und Anke Sobek bediente die vier Saiten. Im November 2004 entstand der Erstling „Puppet On A String“, im Februar 2005 jubelte der Metal Hammer die Scheibe zur Demo des Monats hoch. Von da an ging es für die Vier richtig los. Die Suche nach einer Plattenfirma begann. Wer so was schon mal versucht hat, der weiß, dass diese Suche schnell zur Odyssee werden kann. Unzählige Demos werden verschickt, einige wenige Reaktionen kommen zurück – und meistens sind sie negativ. Da helfen dann oft nur noch Kontakte weiter. Und hier kam wieder Herman Frank ins Spiel. Durch ihn wurde Kontakt zum Label Armageddon Music hergestellt. Die Herren im Anzug zeigten sich vom Material der Band begeistert und machten „Puppet On A String“ jetzt für ein richtig breites (…) Publikum zugänglich. Grund genug, sich mal richtig selbst zu feiern. Doch Musik machen heißt auch Arbeit. Deswegen geht es im Mai für 10 Tage auf Deutschland-Tour. Zwei bekannte Bands werden supportet, deren Namen allerdings erst am 18. Januar verraten werden, wenn die Tour offiziell bekannt gegeben wird. Außerdem ist ein Gig beim Wacken 2006 geplant. Der Wunsch der Band, endlich mit der eigenen Musik Geld zu verdienen, könnte also schon bald erfüllt werden. Und am zweiten Wunsch, dem obligatorischen Berühmtwerden, wird auch schon heftigst gearbeitet. Am Samstag nun, dem 10.Dezember, wird das CD-Release gefeiert. Allerdings nicht in Hannover, sondern in der Celler CD-Kaserne. Nikki Puppet eröffnen den Abend als Special Opening Act Show. Sängerin Nicky beschreibt diese übrigens so: „Es brennt - es ist anders - Feuerlöschermusik!“ Man darf also gespannt sein. Danach werden Rocktail The Band die Bühne betreten und sich fünf (!) Stunden lang durch die Höhen und Tiefen der Rockgeschichte covern. Unterstützt werden sie dabei unter anderem von einem Symphonie-Orchester! http://www.nikkipuppet.de/
Nikki Puppet (Deutschland) "Puppet On A String" CD Label: Armageddon Music (41 verwandte Reviews) Weitere Infos zu Nikki Puppet: REVIEWS: Mehr über Nikki Puppet in der Metalopedia Am 07.November 2005 erscheint mit „Puppet on a string“ das Debütalbum der Band NIKKI PUPPET. Die Newcomerband aus Hannover gibt es erst seit November 2003. Der Titelsong „Puppet on a string“ legt gleich fetzend rockend los und zeigt was Nicky & Co. so draufhaben. Nicky Gronewold setzt ihre charismatische Stimme vielseitig ein, Gitarrist Christos lässt die Saiten glühen und Bass und Schlagzeug runden das Ganze zu einem überaus stimmigen Song ab. Das Debütalbum „Puppet on a string“ ist durchweg rockig eingängig und lässt keine Langeweile aufkommen. Die vier Musiker haben ihre Spiel-und Lebensfreude deutlich in die Songs geschrieben. Durch die sehr gelungene Produktion von Herman Frank bekommt das Album noch ein Sahnehäubchen aufgesetzt.
http://www.metalnews.de/?metalid=05&action=show&cdid=1046 "Nikki im Wunderland..." Aus Hannover kamen ja bislang schon einige namhafte Bands im melodischen Hartwurstsektor. In diesem Jahr versucht ein Sternchen mit Namen NIKKI PUPPET in Richtung Hard Rock-Himmel zu fliegen. Gelingen könnte es... Schon seit einigen Jahren rotieren Nikki Puppet vormals noch als HUNGRY BEKANNT IM DEUTSCHEN UNDERGROUND. MIT MASSIVER LIVE-PRäSENZ UND DEMO-PENETRATION KONNTE NUN ENDLICH EIN DEAL AN LAND GEZOGEN WERDEN, UM DAS DEBüT „PUPPET ON A STRING“ GEBüHREND AN DEN START UND UNTER DIE LEUTE ZU BRINGEN. AUF DEM VORLIEGENDEN SILBERLING REGIERT EASY-LISTENING-MUCKE IM [ACHTUNG: WORTSPIEL!] KLANGVOLLEN HARD ROCK. ZWISCHENDURCH SPRENKELT MAN IN DIE ZWAR ZEITLOS AUSGELEGTE, ABER GLEICHZEITIG DENNOCH ZEITGEMäß MAßGESCHNEIDERTE ROCK-HYMNEN AUCH HIE UND DA ETWAS METAL-MACHSIMO MIT UND GARNIERT DAS GANZE MIT DER INTENSIVEN ROCKRöHRE VON FRONTERIN NICKY GRONEWOLD. GEKONNT SETZT DIE TEXTERIN & KOMPONISTIN IHRE MARKANTE STIMME EIN UND ZEIGT MANCHMAL GAR GENIALE GESANGSLINIEN, DIE AUF DEM HALFORD-DEBüT „RESURRECTION“ SOFORT ANKLANG GEFUNDEN HäTTEN. „PUPPET ON A STRING“ KOMMT UNBESCHWERT, LOCKER-FLOCKIG, SCHWER UND LEICHT ZUGLEICH UND MACHT EINFACH SPAß! ZWAR SCHLEICHEN SICH AB UND AN AUCH EIN PAAR SCHWER VERDAULICHE MINUTEN EIN, ABER IM GANZEN KANN SICH DIESES TEIL SEHEN LASSEN UND LäDT ZUM AMTLICHEN Rocken ein! Sauber! Trackliste:
http://www.metalspheres.de/cdreviews.php?ID=1692
Label Armageddon Music Rezensent Lexxy Eingängige Hooklines, Ohrwurmrefrains und ein hohes Maß an Unverwechselbarkeit zeichnen die Newcomer Band aus Hannover aus, die dank Hermann Frank (Victory, Accept) eine wirklich saubere Rock-Produktion vorlegt. Das Quartett, bestehend aus Sängerin und Namensgeberin Nicky Grunewald, Bassistin Anke Sobek, Gitarrist Christos Mamalitsidis und Schlagzeuger Michael Wolpers, konnte mit seinem Demo im vergangen Jahr nicht nur Presse und Publikum überzeugen, es hat mit Armageddon Music jetzt auch ein starkes Label im Nacken. Die Gitarren stehen soundtechnisch im Vordergrund, Nikki Puppet rotzen ihre Songs richtig schön raus. Die Rockröhre von Nicky trägt maßgeblich zur Unverwechselbarkeit der Band bei, wobei ihr laute Up-Tempo Nummern hörbar mehr liegen als Balladen. Neben dem Opener "Puppet On A String" gehen auch "Synchronized" und "Another World" klar nach vorne. Ihre Stimme erinnert stellenweise an Jutta Weinhold, allerdings bewegt sich die Musik von Nikki Puppet knapp an der Grenze zwischen Rock und Metal, klingt verständlicherweise unausgereifter, aber deutlich charttauglicher als die genannte Rockgröße. Der definitive Tiefpunkt der Platte ist "Grumpy Face", das Nicky leider nicht so exakt intoniert, wie es die ansonsten schöne Ballade eigentlich verlangt. Ich könnte mir Nikki Puppet zum jetzigen Zeitpunkt sehr gut als Nachmittagsprogramm auf dem Wacken vorstellen, zu der Warm Up Party in Lübeck haben sie es dieses Jahr dank des Labels ja schon geschafft. Nicht nur wegen den rockenden Frauen in der Band, die für gewisse Herren immer einen Kauf- und Jubelgrund darstellen, sondern auch wegen der krachenden Musik würde bei einer solchen Gelegenheit bestimmt ordentlich die Post abgehen.
http://www.planetheavymetal.de/beitrag_Nikki-Puppet-%252B-Puppet-on-a-String_2468.html
madrebel
http://www.whiskey-soda.de/review.php?id=12394 Welche aus Hannover stammende Band spielt eine Mixtur aus krachigem Hard Rock und leichtem Heavy Metal und hat eine Sängerin? Nein, nicht die Scorpions - die machen keinen Heavy Metal! Nikki Puppet lautet die korrekte Antwort. Der aufstrebende Vierer wurde 2003 von Sängerin Nicky Gronewald und Gitarrist Christos Mamalitsidis , damals noch unter dem Namen Hungry gegründet. Beide bilden den kreativen Kopf der Band und werden am Bass von Anke Sobeck und am Schlagzeug von Michael Wolpers ergänzt. Wenn man sich zuerst das beigefügte Promo-Photo der Band näher betrachtet, könnte man den Eindruck bekommen, bei Nikki Puppet handele es sich um eine Poser-Glam-Rockband, die vor allem durch schlimme Haircrimes auffallen wollen. Dieser Eindruck bleibt aber nach dem ersten Abspielen unbestätigt. "Puppet On A String" besticht vielmehr und vor allem durch die prägnante und intensive Rockröhre der Sängerin Nicky sowie durch melodiöse, gut arrangierte Songs. Nicht zuletzt die gute Produktion von Hermann Frank, Gitarrist der Hannoveraner-Bands Victory und Accept, trägt dazu bei, dass der vorliegende Silberling zu überzeugen weiß. Gitarrist Christos Mamalitsidis überzeugt mit fetten Riffs und erlesenen Soli, Bass und Schlagzeug halten sich dezent zurück. Easy-Listening im Hardrockgewand – eingängige Hooklines, Ohrwurmrefrains und eine souveräne Sängerin zeichnen die Band aus. Kompakte und punktgenaue Songs mit Hitpotenzial. Im gleichnamigen Opener "Puppet On A String" und in "Sirens" gibt die Band gleich ordentlich Gas. Hört man sich "Puppet On A String" und "Syncronized" genauer an, blitzen automatisch die Namen artverwandter Szenegrößen wie Skunk Anansie, Guano Apes oder Die Happy auf. Aber vermutlich eher in Ermangelung geeigneterer Referenzgrößen. Im balladesken "Grumpy Face" zeigt sich die Band von ihrer sanften Seite und schlägt ruhigere Töne an. Dies ist gleichzeitig der schwächste Song der Platte, da der Gesang stellenweise etwas schief anmutet. Mit "Another World" schlägt die Band dann nochmal ordentlich nach und auf den Hörer ein. Das entspannt emotionale "Enjoy Me" mit Ohrwurmrefrain leitet dann langsam das Ende der Platte ein. Insgesamt handelt es sich bei "Puppet On A String" um ein sehr traditionelles Hard-Rock-Album im einfachen Soundgewand. Keine Innovativen aber sehr zeitgemäß produziert und abgemischt. Dürfte live sicher noch mehr überzeugen. Gutes Debüt der Hannoveraner - Rock-Hymnen die unbeschwert, locker-flockig vorbeischweben und einen kurzzeitigen Eindruck hinterlassen ohne dem Hörer wehzutun. (Rezension geschrieben von Christian Rottstock)
http://www.heavyhardes.de/review-1805.html Nikki Puppet - Puppet On A String Stil: Modern Rock Metal Nikki Puppet gibt es seit 2003, die gegenwärtige Besetzung spielt seit 2004 zusammen. Umso verwunderlicher ist es, dass sich die vierköpfige Truppe um Sängerin Nicky Gronewold auf ihrem Debut als reife Band präsentiert, die ihre Marschrichtung bereits gefunden hat: Traditioneller Metal mit Anleihen beim Hard Rock. Eine frische Infusion im deutschen Metal-Zirkus mit einer bemerkenswerten Stimme. Toll gemacht!
http://www.rockszene.de/Reviews/706-nikki-puppet-puppet-on-a-string.html Nikki Puppet Puppet On A String Es gibt Bands, auch in Hannover, die (sound)technisch arg bescheidene bis minderwertige CDs für elf, zwölf Euro plus erhöhte Versandkosten als „amtliche Alben“ vermarkten und dann gibt es Bands wie Nikki Puppet, die unter dem Titel „Puppet On A String“ ein „neues Demo mit zehn Songs“ ankündigen und damit mindestens viele in der schreibenden Zunft in Erstaunen versetzen. Wenn das hier das Demo sein soll, wie bitte soll dann erst ein „richtiges“ Nikki-Puppet-Album klingen ? „Puppet On A String“ wurde von Victory-Gitarrist Hermann Frank auf absolut professionellem Niveau produziert. Die Scheibe klingt frisch und druckvoll – im Mittelpunkt dabei die knackigen bis messerscharfen Breitwand-Gitarren von Christos Mamalitsidis und die Power-Röhre von Nicky Gronewold. Von der Grundausrichtung ist „Puppet On A String“ dem klassischen Hardrock zuzurechnen; bei vielen Songs klingen einige Anleihen aus dem typischen 80er-Jahre-Heavy-Rock durch, wie er auch in Hannover von so vielen Bands seinerzeit erfolgreich gespielt wurde. Trotz dieser eher klassischen Ausgangsposition und des recht „konservativ“ gehaltenen Gesangs-, Gitarren und auch Schlagzeug-Styles, ist die CD alles andere als eine schon mit dicken Staubschichten belegte Achtziger-Heavy-Retro-Geschichte in Gedenken an Röhren-Lederhose, Cowboystiefel, Sonnenbank und Fönfrisuren. Die Band klingt modern, hungrig und spielfreudig- auch das Songwriting und so manche Sounds weisen sehr zeitgemäße Elemente auf, zudem besticht die Platte durch allerlei originelle Details, insbesondere was die Gitarrenarbeit angeht. Das ist kraftvoller Rock mit guten, eingängigen Melodien – was für die reiferen Herrschaften mit alten Accept-, Scorpions- oder Victory-Platten zu Hause, wie auch für jüngere, die es eher mit zeitgemäßem NuRock und NuMetal halten. Diesen Brückenschlag muss man erst mal schaffen, Nikki Puppet ist er gelungen: Musikalisch reif sein, dabei aber nicht „alt“ zu klingen, gelingt leider wenigen auf ein solche Weise. Ein Demo, das eigentlich die Bezeichnung „amtliches Album“ verdient – mindestens für die hannoversche Szene eine positive Überraschung. Respekt ! www.nikkipuppet.de Andreas Haug Weitere oder ähnliche Reviews:
http://www.sonny1968.de/specials/nikkipuppet.htm Hannover gilt seit den Anfängen von den SCORPIONS als besonders nährreicher Boden für melodischen Heavy Metal und Hard Rock. Der jüngste Emporkömmling, der aus der niedersächsischen Hauptstadt kommt, hört auf den Namen NIKKI PUPPET. Die Band um Sängerin Nicky Gronewold und Gitarrist Christos Mamalitsidis gibt auf ihrem Debüt "Puppet On A String" eine ziemlich eigenständige Mischung zwischen zeitlos-dreckigen Hard Rock und energiegeladenen Heavy Metal zum Besten und wurde dafür auf unseren Seiten zum Newcomer für November erkoren. Aus diesem Grunde haben wir die sympathische Frontfrau um ein paar Statements zu den einzelnen Songs gebeten...
2. Sirens 3. Synchronized 4. I Feel Unreal 5. Grumpy Face 6. Another World 7. Ignorance 8. Enjoy 9. Stand Here This Way 10. Insignificant Nicky Gronewold 1. Puppet On A String DISKOGRAFIE: "Puppet On A String" (2005/ Armageddon Music) andere Beiträge über NIKKI PUPPET Specials: Sonny
http://www.schweres-metall.de/tests/tests_nikkipuppet_puppet.htm Das Demo des Monats Februar 2005 Interpret, Titel: NIKKI PUPPET - Puppet On A String (Pit Schneider, Januar 2005) Tracklist: 1. Another Time 2. Sirens 3. Synchroniced 4. Grumpy Face 5. Puppet On A String 6. Stand Here This Way 7. Enjoy Me 8. Ignorance 9. I Feel Unreal 10. Insignificant |